Westminsterbekenntnis 21.1

Kapitel 21 — Vom Gottesdienst und vom Sabbat

Abschnitt 1. Das Licht der Natur zeigt, dass es einen Gott gibt, der Herrschaft und Souveränität über alles hat; der gerecht und gut ist und allen Gutes tut; und daher mit ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft gefürchtet, geliebt, gepriesen, angerufen, ihm vertraut und ihm gedient werden soll. Aber die annehmbare Weise, den wahren Gott anzubeten, ist von ihm selbst eingesetzt und so durch seinen eigenen geoffenbarten Willen begrenzt, dass er nicht nach den Einbildungen und Erfindungen der Menschen oder den Eingebungen Satans angebetet werden darf, unter irgendeiner sichtbaren Darstellung oder auf irgendeine andere Weise, die nicht in der Heiligen Schrift vorgeschrieben ist.