Kapitel 41 — Vierter Teil: Das Gebet — Die siebte Bitte: Sondern erlöse uns von dem Bösen
Abschnitt 12. Auch der Ungläubige bittet Gott, seine Krankheiten zu heilen und seine Wunden zu schließen, ihn von herannahenden oder drohenden Übeln zu befreien; doch setzt er seine vornehmste Hoffnung auf Befreiung in die Heilmittel, die die Natur bereitstellt oder die der Mensch zubereitet hat. Er scheut sich nicht, Arzneien zu gebrauchen, ganz gleich von wem sie bereitet wurden, ganz gleich ob sie von Beschwörungen, Zaubersprüchen oder anderen teuflischen Künsten begleitet sind, sofern er sich nur irgendeine Hoffnung auf Genesung versprechen kann.