Kapitel 38 — Vierter Teil: Das Gebet — Die vierte Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute
Abschnitt 7. Um seine leiblichen Bedürfnisse zu befriedigen, muss der Mensch arbeiten — Seine Nachkommenschaft hingegen ist nicht nur der Frucht des Baumes des Lebens beraubt, sondern auch zu diesem furchtbaren Urteil verurteilt: Verflucht sei der Acker um deinetwillen; mit Mühsal und Plage sollst du dich davon nähren alle Tage deines Lebens; Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zur Erde, von der du genommen bist; denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zurück.