Kapitel 38 — Vierter Teil: Das Gebet — Die vierte Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute
Abschnitt 29. „Gib" — Was die beiden Worte gib uns betrifft, welch reichlichen Stoff sie bieten, um die Gläubigen zu frommem und heiligem Gottesdienst zu ermahnen und die unendliche Macht Gottes zu verehren, in dessen Händen alle Dinge sind, und jene abscheuliche Prahlerei Satans zu verabscheuen: Mir ist alles übergeben, und wem ich will, dem gebe ich es — das muss jedem offenkundig sein. Denn allein durch den souveränen Willen Gottes werden alle Dinge ausgeteilt und erhalten und vermehrt.