Kapitel 22 — Vom Gottesdienst und dem Sabbattag
Abschnitt 1. Das Licht der Natur zeigt, dass es einen Gott gibt, der Herrschaft und Souveränität über alles hat; der gerecht und gut ist und allen Gutes tut; und der daher zu fürchten, zu lieben, zu preisen, anzurufen, ihm zu vertrauen und zu dienen ist, von ganzem Herzen und ganzer Seele und mit aller Kraft. Aber die annehmbare Art, den wahren Gott anzubeten, ist von ihm selbst eingesetzt und so durch seinen eigenen offenbarten Willen begrenzt, dass er nicht nach der Einbildung und den Erfindungen der Menschen angebetet werden darf, noch nach den Eingebungen Satans, unter sichtbaren Darstellungen oder auf irgendeine andere Weise, die nicht in der Heiligen Schrift vorgeschrieben ist.